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NUMNetzwerk Universitätsmedizin
Bundesweite Forschungsinfrastruktur der Universitätsmedizin

Forschung vernetzen.
Gesundheit verbessern.

Das Netzwerk Universitätsmedizin organisiert bundesweite Daten- und Methodenplattformen, damit Forschende medizinische Daten und Bioproben standortübergreifend nutzen und Erkenntnisse schneller in die Versorgung bringen.

Angebote für Forschende

Drei Wege, das NUM für Ihre Forschung zu nutzen

Was ist das NUM?

Ein Netzwerk, das Forschung teilt statt vervielfacht

Das NUM organisiert bundesweite Daten- und Methodenplattformen, damit Forschende medizinische Daten und Bioproben standortübergreifend nutzen, Studien durchführen und Erkenntnisse schneller in die Versorgung bringen können. Gegründet im April 2020, arbeiten heute alle 37 Standorte der Universitätsmedizin zusammen – nach dem Prinzip Kooperation statt Wettbewerb.

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Standorte der Universitätsmedizin

0

gegründet im April

0+

Forschungsplattformen

0 J.

dritte Förderperiode seit 2025

Ziele des NUM

Worauf das Netzwerk hinarbeitet

01

Bundesweiter Studien- und Datenraum

Daten und Bioproben werden über Standorte hinweg nutzbar, Studien lassen sich schneller und koordiniert aufsetzen.

02

Vorbereitung auf Pandemien & Gesundheitskrisen

Das NUM hält Strukturen dauerhaft einsatzbereit, um bei großen Gesundheitskrisen schnell forschen zu können.

03

Zentrale Koordinations- und Wegweiserfunktion

Das NUM bündelt Kompetenzen, verweist auf passende Plattformen und Ansprechpartner und macht Forschung effizienter.

NUM-Plattformen

Forschungsinfrastrukturen, die das NUM aufbaut und betreibt

Alle Plattformen
AKTINDaten

Notaufnahmeregister für die Akut- und Notfallforschung

AKTIN bündelt strukturierte Daten aus deutschen Notaufnahmen und macht sie für die Akut- und Notfallforschung nutzbar – nahezu in Echtzeit und standortübergreifend.

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SNIDStudien

Studien- und Surveillance-Netzwerk für Infektionskrankheiten

SNID schafft eine dauerhaft einsatzbereite Struktur für die Erforschung von Infektionskrankheiten und stärkt damit die wissenschaftliche Reaktionsfähigkeit bei Ausbrüchen.

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GBNBioproben

German Biobank Node – Zugang zu Bioproben

Über den German Biobank Node werden die Biobanken der Universitätsmedizin vernetzt, sodass Forschende qualitätsgesicherte Bioproben und zugehörige Daten standortübergreifend nutzen können.

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NATONDaten

Nationales Obduktionsnetzwerk

NATON führt Erkenntnisse aus Obduktionen und pathologischen Untersuchungen zusammen und macht sie für die Forschung zu Krankheitsverläufen und Pandemiefolgen verfügbar.

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NUKLEUSStudien

Klinische Epidemiologie- und Studienplattform

NUKLEUS stellt standardisierte Prozesse, Bioproben und hochwertige Daten für klinische Studien bereit und bildet eine zentrale Plattform für prospektive Forschung im NUM.

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NUM-MBMethoden

Methoden- und Strukturplattform

NUM-MB unterstützt die Projekte des Netzwerks mit methodischer Expertise, gemeinsamen Standards und Strukturen, damit Forschung standortübergreifend vergleichbar und nachnutzbar wird.

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NUM SNStudien

Studiennetzwerk der Universitätsmedizin

Das NUM-Studiennetzwerk bündelt Kompetenzen für die Planung und Durchführung klinischer Studien und hilft, Studien schneller und koordiniert über mehrere Standorte aufzusetzen.

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NUM-DIZDaten

Vernetzung der Datenintegrationszentren

NUM-DIZ verbindet die Datenintegrationszentren der Standorte, sodass Versorgungs- und Forschungsdaten harmonisiert und datenschutzkonform für die Forschung erschlossen werden.

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NUM-SARMethoden

Service- und Antragsstrukturen für die Forschung

NUM-SAR organisiert Service- und Antragsprozesse, über die Forschende strukturiert Zugang zu den Infrastrukturen und Daten des Netzwerks erhalten.

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RACOONDaten

Radiological Cooperative Network

RACOON verbindet die Radiologien der Universitätsklinika zu einem bundesweiten Netzwerk und macht standardisierte radiologische Bilddaten für Forschung und Lageeinschätzung nutzbar.

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Unser Leitprinzip

Kooperation statt Wettbewerb.

Statt parallel zu forschen, teilen die 37 Standorte der Universitätsmedizin Infrastrukturen, Daten und Methoden. So entsteht ein Forschungsraum, der mehr leisten kann als die Summe seiner Teile.

Aktuelles

News aus dem Netzwerk

Alle News
Plattformen

NUM-Plattformen wachsen enger zusammen

Die Forschungsinfrastrukturen des NUM werden stärker miteinander verzahnt, um Daten und Methoden noch leichter standortübergreifend nutzbar zu machen.

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Netzwerk

Kooperation statt Wettbewerb: 37 Standorte ziehen an einem Strang

Alle 37 Standorte der Universitätsmedizin arbeiten im NUM standortübergreifend zusammen – mit dem Ziel, Erkenntnisse schneller in die Versorgung zu bringen.

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Forschung

Open Science und FAIR-Prinzipien im NUM gestärkt

Das NUM baut die Umsetzung von Open Science und FAIR-Prinzipien weiter aus, damit Forschungsdaten auffindbar, zugänglich, interoperabel und nachnutzbar werden.

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Gesundheitskrisen

Pandemievorsorge nachhaltig verankern

Aus der Pandemie gelernt: Das NUM hält Strukturen dauerhaft einsatzbereit, um bei künftigen Gesundheitskrisen schnell forschen und reagieren zu können.

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Community

Neue Veranstaltungsreihe für die NUM-Community

Mit neuen Formaten stärkt das NUM den Austausch zwischen Forschenden, Standorten und Plattformen.

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Stimmen aus dem NUM

Im NUM teilen wir Infrastrukturen statt sie zu vervielfachen. Das beschleunigt Forschung spürbar.

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